logoblogg.de • Elektrische Zigarette 

Donnerstag, 03.05.2007

Wenn dass die Bader-Meinhoffs wüssten...

Es ist schon krass, was für Spam-Mails man so bekommt.

Heute kam doch tatsächlich eine Mail mit der Betreffzeile:

"Jahrtausend-Chance! Folgen Sie dem Ho-Chi-Minh Pfad ins Glück!"

Und um was geht es? Um irgendeine exotische vietnamesische Aktie, die es sich wohl lohnen würde zu kaufen.

Ho-Chi-Minh Pfad ins Glück durch Unterstützung eines kapitalistischen Systems? Tja, die Zeiten haben sich echt geändert!

Sonntag, 29.04.2007

Ein Abend mit Hagen Rether

Wunderbar!

Gestern abend war Hagen Rether im Stuttgarter Theaterhaus.
Eine Erleuchtung jagt die andere - über drei Stunden lang!

Wie erwartet hat er sein Programm "Liebe" auch den neueren Entwicklungen angepasst. Und passend zum Ort hat er auch schön über Oettinger hergezogen und diesen mit Möllemann und dessen brauner Soße verglichen.

"Kann Oettinger eigentlich Fallschirm springen?"
Klasse...

Ansonsten war die erste Hälfte recht Papst-Lastig, ich fands wunderbar, wie sehr er die Rolle der Frauen im Ehrenamt betonte, ohne welche die katholische Kirche "ein zementierter Tuntenverein" wäre, den die Rest-Mitglieder nur deshalb finanzieren würden, weil die tendenziell schwulen Priester und Bischöfe auf dem Arbeitsmarkt eh keine Chance hätten.

"Bischof Mixa? Nunja, jeder bekommt den Namen, den er verdient."

Dass natürlich die gesamte Politikerklasse durch die Soße gezogen wurde, gehörte ebenso dazu wie eine superbe öffentliche Hinrichtung der Bochumer Gröhlkanone Grönemeyer sowie eine brilliante Einlage von Keith Jarrett.

Der Mann hat nicht nur erstklassigen Humor, verbunden mit viel Intelligenz, sondern ist dazu noch ein sehr guter Musiker.

Nach drei Stunden wurde es zwar langsam anstrengend, trotzdem ging die Zeit viel zu schnell rum.

Was ich vermisste, war die Nummer zum "Buena Vista Social Club", die ich noch nicht kenne und die auch grandios sein soll.

Tja, Hagen, dann bis zum nächsten Mal! Lange hälst es in Essen ja eh nicht aus! :-)  

Sonntag, 22.04.2007

Der nächste Krieg steht vor der Tür

"Alles neu macht der Mai" heisst es ja so schön.

Nun, die geneigte Weltgemeinschaft sollte sich so langsam Popcorn und Käse-Nachos bereit stellen, denn ein Angriff auf Iran steht wohl unmittelbar bevor.

Woher ich das weiss?
Nun, WISSEN wäre zu viel gesagt. Aber wenn man die Zeichen richtig liest und - ganz Sherlock Holmes - die richtigen Schlüsse aus den einzelnen Fakten zieht, deutet alles darauf hin.

Vielleicht warten die Israelisch-Angelsächsischen Angreifer noch auf den Ausgang der Vorwahlen in Frankreich, vielleicht sogar bis der endgültige neue Präsident dort feststeht (so um den 8. Mai, wenn ich mich nicht täusche).

Wie dem auch sei, nennen wir einmal folgende Fakten:
- vor ca. 1 Woche wurden israelische Staatsbürger vor Reisen in die arabische Welt gewarnt
- diese Woche wurde in Deutschland die Terrorwarnung gegenüber US-Bürgern ausgesprochen und unser Allmächtiger Innen-Schäuble (so langsam glaub ich ja, dass das Innenministerium eine Sekte o.ä. ist...) lässt einen Testballon in Richtung Beschneidung der Bürgerfreiheiten nach dem anderen steigen
- Tzipi Liwni (nebenbei bemerkt eine der Politikerinnen ganz oben auf meiner "Will-ich-poppen"-Liste) besuchte den jordanischen König. Hat sie ihn z.B. bzgl. eines Angriffs auf Iran informiert (in so einem Fall ständen ja Überflüge über jordanisches Territorium an)
- China und Russland nähern sich an und distanzieren sich deutlich von Israel --> wissen die Diktatoren Putin und Hu Jintao etwas, was sie zu diesem Schritt veranlasste? Wüssten sie von einem bevorstehenden Angriff auf Iran, wäre dies eine Erklärung.
- Die Taliban stehen mal wieder vor Kabul. Die afghanische Armee hat immer mehr Schwierigkeiten, diese zurück zu treiben. Laut dem afghanischen Armeechef sind die Taliban "wesentlich besser ausgerüstet und geschult als noch 2001". Na sowas. Da wird doch kein Stellvertreterkrieg USA/GB/IL vs. Iran im Afghanistan ausgetragen werden? :-)
- Im persischen Golf steht die grösste Zahl amerikanischer Flugzeugträger und Soldaten seit Beginn der Kampfhandlungen 2003.

uswusw...

Also: Popcorn holen, und auf "Kampf der Kulturen, Teil 3" freuen.

(Teil 1: Häuserwackeln in N.Y. - live)
(Teil 2: Stürzt den Pudding-Teufel von Bagdad)

Freitag, 20.04.2007

Schwaben-Nazis, Oettzis und des Führers Geburtstag

Es ist schon traurig.
Da schafft es ein schwäbischer Ministerpräsident endlich einmal in die bundesweiten Medien - und dann natürlich mit so was: Nazi-Verherrlichung, Revisionismus etc...

Nun, hier in Schwaben gibt es bis zum heutigen Tag unausrottbare Wurzeln des 3. Reiches.

So z.B. bei der Gärtringer Firma "Karosserie Nüssle" (www.karosserie-nuessle.de)

Aus sicherer Quelle weiss ich, dass der Firmeningründer, Erich Nüssle, ein unverbesserlicher Altnazi ist.

Kein übler Kerl, stellt auch Türken ein, aber das Hitler-Porträt und des Führers Büste sind nach wie vor Bestandteile seines Büros.

Und alljährlich zum 20. April schafft er diese Reliquien zum schwäbischen Altnazi-Treff, um mit seinen braunen Gesinnungsgenossen den Geburtstag von "USA" ("Unser Seliger Adolf") zu feiern.

Gerne auch als "geschlossene Gesellschaft" z.B. im Holzgerlinger Hotel Gärtner. (www.hotel-gaertner.de)

Woher ich das weiß?
Nun, ich bin in dieser Gegend aufgewachsen, und aus sicherer Quelle weiß ich, dass ein solches Treffen an o.g. Orte zu Führers Geburtstag vor ein paar Jahren (in den 90'ern? Denke doch, dass war Anfang-Mitte der Neunziger...) stattfand.

Ob das heute noch so ist, ob Altnazi Erich Nüssle seine Führer-Reliquien noch im Büro hält (immerhin hat die Geschäftsleitung inzwischen sein Schwiegersohn inne), ob das Hotel Gärtner seine Pforten noch für Nazi-Nostalgiker öffnet - wer kann das schon sagen.

Es ist halt nur ein Beispiel, wie in Deutschland das "1000jährige Reich" des größenwahnsinnigen Österreichers auch in der Gegenwart noch seine Blüten treibt.

Bei DDR-Nostalgikern findet man das ja auch nicht schlimm, und Filme wie "Goodbye Lenin" füllen die Kinos. Liegt wohl auch daran, dass zumindest im Westen die DDR in den Augen vieler als eine Art "Spass-Diktatur" gefühlt wurde und wird.

Naja...

Freitag, 13.04.2007

Oettinger, alte Nazi-Sau!

Es ist schon ungeheuerlich, was sich die alten und mittelalten Nazis der baden-württembergischen Fascho-Partei "CDU" so alles leisten.

Jetzt hat der selbsternannte "Tony Blair Schwabens", Günter Oettinger, seinen geistigen Vater Nazi-Filbi, posthum selig gesprochen.

Kanji fordert: "Sancto subito! Denn wenn schon, dann bitte gleich richtig!"

Adolf Hitler hat es sicher auch nie so gemeint, und was damals Richtig und Gesetz war, kann ja heute nicht falsch sein.
Wenn man Filbingers und damit Oettingers Denke konsequent weiterverfolgt, dann fragt man sich, warum die Öfen nicht gleich wieder angefeuert werden.

Ein schwarzer Tag, an dem sich Kanji mal wieder schämt, aus dem "Ländle" zu kommen...  

Freitag, 30.03.2007

Das nächste Ziel: Mullahdistan

"Fuchs, Du hast die Gans gestohlen, gib sie wieder her,
gib sie wieder her,
sonst wird Dich der Mullah holen, mit dem Schießgeweheher,
sonst wird Dich der Mullah holen, mit dem Schießgewehr."

Ob so ein Kinderlied der nahen Zukunft aussehen könnte?
Nicht unwahrscheinlich!

Was die Diktatur Iran seit einigen Jahren abzieht, passt schon längst auf keine Kuhhaut mehr.

Dass der Iran neben Saudi-Arabien (Wahabiten!) und Pakistan DIE treibende Kraft hinter dem Islam-Terror ist, müsste inzwischen ja selbst der letzte Ex-Hippie und rot-braune, quatsch, rot-grüne Gutmensch geschnallt haben.

Leider mit den immer falschen Konsequenzen.
Anstatt die iranische (und damit ganz allgemein die islamische) Bedrohung, welcher die Welt in immer stärkerem Maße ausgesetzt ist, ernst zu nehmen, profilieren sich Leute wir der amtierende SPD-Vorsitzende Beck immer noch mit dem Bedienen antiamerikanischer Reflexe und solchen aus der sogenannten "Friedensbewegung".

Was schon in den 70ern und 80ern falsch war (Protest gegen US-Raketen aber kein Wort gegen solche aus der UDSSR) ist jetzt nicht auf einmal richtig.

Anstatt gegen einen VERTEIDIGUNGSschild der USA im NATO-Raum zu polemisieren (der dazu auch noch laut Aussage von Putin die neuen russischen Raketen eh nicht behindert!), sollte Europa dankbar sein, technische Unterstützung von unseren transatlantischen Partnern zu bekommen!

Gerade ein Europa, dass auch im Jahr 15 (!) nach den GASP-Verträgen von Maastricht nicht in der Lage ist, seine Sicherheitspolitik militärisch zu gestalten und somit ein zahnloser Greis (schön versinnbildlicht durch den allgegenwärtigen, lächelnden und Hände schüttelnden aber machtlosen Appeasement-Onkel Javier Solana) der internationalen Bühne ist, sollte im Gegenteil noch viel mehr als nur die sechs geplanten Raketen fordern.

Mit Appeasement kann man vielleicht den deutschen Michel im Schlaf wiegen, die Gefahren des internationalen Terrorismus wird man damit nicht in den Griff bekommen.

Denn Schurkenstaaten wie der Iran (von telegehirn genial auf der "Achse der Idioten" verortet) verstehen nunmal nur eine Sprache: die des Stärkeren.

Mittwoch, 28.03.2007

Der gelbe Judenstern - ein Wanderpokal?

Erschreckendes liest man heute unter spiegel.de:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,474324,00.html

In den USA hat das Finanzministerium eine Liste von "Specially Designated Nationals" - also im Grunde von "speziell gebrandmarkten Bürgern" herausgegeben.

Diese Liste soll den Banken, Versicherungsunternehmen, aber auch Vermietern und potentiellen Arbeitgebern dazu dienen, potentielle Terroristen auszumachen.

Die offensichtlich jüdischstämmige Anwaltskanzlei "Friedman & Ranzenhofer" schreibt diesbezüglich öffentlich Dinge wie "Sie haben die Pflicht, den Terrorismus zu bekämpfen. Eine Missachtung dieser Pflicht könnte Haft- und Geldstrafen zur Folge haben."

Zur Folge hat dies lediglich, dass ganz normale Bürger, die das Pech haben, z.B. einen arabischen Namen zu tragen, gebrandmarkt und unterdrückt werden - Arbeitsplatz, Auto, Haus, Mietwagen: so ziemlich alles wird solchen Menschen regelmässig unter Berufung auf diese Liste verweigert.

Wer fühlt sich da nicht an die Einschränkungen erinnert, denen Juden im 3. Reich in zunehmendem Masse ausgeliefert waren? Hautnah erfährt man dies aus den Tagebüchern des Leipziger Juden Victor Klemperer (seine Bücher sind unter dem Titel: "Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten. Tagebücher 1933-1945." erschienen und eine wahrhaft beklemmende Lektüre!), und nach dem Motto "Wehret den Anfängen!" muss ich an dieser Stelle scharf protestieren gegen die Einschränkung grundlegender Bürgerrechte aufgrund einer unglücklichen Namensgebung durch die eigenen Eltern.

Ich selbst bin mit einem arabischen Namen "gesegnet", was mich als absoluten Islam-Hasser doppelt trifft: ständig werde ich für einen Türken oder Muslim gehalten, und dabei liegt mir nichts ferner als diese barbarische Religion.

Aber wie oft gefriert das Lächeln des Kassierers an der Tankstelle, sobald ich die EC-Karte rüberreiche? Ich sehe nämlich absolut "deutsch" bzw. "mitteleuropäisch" aus, und allein mein Name verrät meine gemischte Herkunft.

Auch nach der 80. Absage trotz brilliantem Studium und zahlreichen Fertigkeiten beschleicht mich immer öfter der Verdacht, mit einem "normalen" Vornamen wie Markus oder Thomas wär ich schon längst in Brot und Arbeit.

Zumindest war es in den 90-er-Jahren kein Problem für mich, eine Stelle zu bekommen, und nun drück ich die Bank mit lauter Versagern aus der Harz-IV-Ecke.

Doch zurück zum Thema:
Kann es sein, dass der "Judenstern" zu einem Wanderpokal wurde, es vielleicht sogar immer war?
Die Stigmatisierung bestimmter Kulturen und Volksgruppen scheint zum menschlichen Wesen zu gehören.

Trotzdem gehört es zur Pflicht eines aufgeklärten Bürgers des 21. Jahrhunderts, dagegen Stellung zu beziehen.

Bei aller Antipathie gegenüber Islam, Terror und Schurkenstaaten à la Iran - jeden "Mohammed", "Hassan" etc... alleine aufgrund seines Namens unter Generalverdacht zu stellen, ist ungefähr so idiotisch, wie alle Frauen namens "Ulrike" als potentielle Bombenlegerin zu verdächtigen.

Im Übrigen:
Was ist mit den Terroristen, die nicht nur europäisch aussehen, sondern auch "Joachim" oder "Hans" heissen? Wo ist das Netz, dass Verbrecher mit "normalen" Namen künftig fängt?

Montag, 05.03.2007

Antideutsche

Mein Lieblingsblog, http://telegehirn.wordpress.com, ist also ein Antideutsches Blog.

Hm.....Weiss nicht, wass ich davon halten soll...

Ich weiss nicht, warum spielt die ganze Welt verrückt??
Ich würde mich lieber erschiessen, als mir das Label "Antideutscher" aufzunähen (ich hasse Label...), aber all dieses Gehabe von wegen "Wir sind wieder wer in Europa" blablabla ist mir natürlich auch äusserst suspekt.
Wer so viel Scheisse gebaut hat wie die Deutschen, dem stände etwas mehr "Klappe halten" und Bescheidenheit besser zu Gesicht - 60 Jahre sind nämlich NIX im Vergleich zu dem historisch EINMALIGEN Verbrechen unserer Väter und Großväter.

"Antideutsche" - klingt wirklich beschissen, ist es wahrscheinlich auch.


Und doch - die WM in Ehren - ich war eigentlich immer ganz "froh" (nicht stolz) darüber, aus einem Land zu kommen, wo man die nationalen Symbole nicht jedem vor den Latz knallt.
Ich hab 1 Jahr in einem internationalen Wohnheim in Japan gelebt, und dort sind mir v.a. die Amis tierisch auf die Nerven gegangen.
Zufällig war mein Einreisetag der 11.9.01, und dementsprechen war dieses Studienjahr "aufgeladen".
Nur wir Deutsche haben uns darüber aufgeregt, dass fast an jeder US-Zimmertür eine entsprechende Flagge hing. Alle anderen Nationen fanden "Nationalstolz" ganz normal - und ich war zum ersten Mal im Leben froh, Deutscher zu sein und mich für mein regionales Bier zu begeistern - und für viel mehr nicht.

Aber "Antideutsch"...ich weiss nicht.
Vielleicht liegts an meiner Zweistaatlichkeit - ich hatte mich nie mit einem Land voll identifiziert, also kann ich auch nicht "Anti" sein. Ich denke, hier in Deutschland lebt sichs noch halbwegs vernünftig, der Nationalismus hält sich in Grenzen, die Immigrationsprobleme sind im Vergleich zu Frankreich ein Krippenspiel - prima.
So gesehen bin ich "Pro-Deutsch", allerdings stimmt es schon, dass mich die "nationalistischen Tendenzen" der letzten Zeit etwas stören...

Dienstag, 13.02.2007

Mein nächstes Auto wird ganz sicher ein Japaner!

Gerade regen sich alle über die Äusserung der Grünen-Diva Künast auf, man solle lieber einen Hybrid von Toyota kaufen.

Ich kann die ganze Aufregung um den "Standort Deutschland" nicht verstehen.

Wenn ich mir die Visagen der Auto-Ganoven hierzulande in Zeitung und TV anschaue, dann kann ich nur feststellen: die haben es gar nicht anders verdient, als mal gehörig eine auf den Deckel zu bekommen.

So viel Selbstgefälligkeit, so viel Arroganz.
Und dahinter?
Rudel-Fick-Fahrten nach Brasilien, auf Firmenkosten?

Überteuerte Autos mit veralteten Umweltstandards, und uns dann die Ohren vollheulen, wenn aus Brüssel Schelte kommt?

Wir waren einmal Technologieführer, auch im Bereich Automotive.
Dass die Japaner und Koreaner diesen Rang schon lange abgelaufen haben - das ist nunmal eine Tatsache.

Soll ich mir einen Popel-Opel kaufen, nur weil er DEUTSCH ist????

Auch in Sachen Qualitätsmanagement ist das "Land der Götter" auf alle fälle Japan.
So perfektionierte Arbeitsabläufe und Ressourcen-Einsatz gibt es nur dort.

Oder wie meint Ihr, Leute, hat es Porsche wieder geschafft, rentabel Autos zu bauen?
Die haben sich japanische Spezialisten geholt, die sind mit Plastikwannen durch die Produktionsstrassen in Zuffenhausen gelaufen und haben der Geschäftsleitung vor den Augen der Arbeiter gezeit, wo Zeit, Platz, sprich GELD verschwendet wird.

Erst nach so einer Optimierung lief der Laden wieder.

Und wenn er jetzt mit einem Spritfresser Geld verdient - dann sollen die Kunden auch mit höheren Steuern bestraft werden.

Mein Vorschlag: nach Spritverbrauch des Autos gestaffelte Preise an der Zapfsäule.

Und bis die Leutz hier in Deutschland wieder gelernt haben, was "Innovation" und "Vorsprung" überhaupt bedeutet, werde ich definitiv auf eine japanische Marke umsteigen!

Samstag, 10.02.2007

Eigentlich wärs Zeit, den Mullahs eins aufs Maul zu geben...


ich weiss nicht, aber so langsam wirds langweilig in der Weltpolitik.
Die spannenden Popcorn-Tage vom Herbst 2001 sind lang vorbei, der Irak-Krieg war auch nicht gerade spannend. Das Saddam-Video kenn ich in- und auswendig - ich will mehr Action!

Wie wärs mit einem Angriff auf Iran?
Die US-Marine fährt schon ihre Kriegsschiffe im Persischen Golf auf, die Stimmung ist geladen wie schon lange nicht mehr.
Jetzt wird gemeldet, dass der Hauptschuldige an den vielen toten US-Soldaten im Irak der Iran sei - denn er liefere die Sprengfallen (www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,465585,00.html).

Au ja! Haut den Mullahs mal so richtig auffe Fresse! Immer feste druff!

Los George, spiels noch einmal!
Lass Deine unterbelichteten Burgermonster noch einmal wo einfallen. Bummbumm-ballerballer-knallknall, ja mit Heavy-Metal im Ohr mit den Tanks in Teheran einfallen (natürlich nachdem erstmal alles aus der Luft platt gemacht wurde).

Und als Höhepunkt bitte bitte Nazi-Ahmadi-Nedschad hängen, öffentlich und nicht nur von so ner popeligen Handycam gefilmt!

Und dann?
Als nächstes müsste eigentlich der größenwahnsinnige Aufschneider aus Venezuela dran sein. Jawoll! Hängt Chavez, die Sau!

Keine Angst, danach ist noch lange nicht Schluss!
Die Welt ist ja zum Glück voller Schurken, man denke an China, Nordkorea, die ollen Russen, und all die Länder im und östlich des Kaukasus von denen man nie was gehört hat und wo sich allerlei lichtscheues Gesindel rumtreibt.

Oder Afrika neu entdecken? Dann müsste man natürlich zuerst einmal Frankreich plattbomben, denn schließlich sind die zweitgrößten Imperialisten und Ausbeuter der Erde die Franzosen. Was hier keiner zu hören bekommt, ist in vielen afrikanischen Ländern Realität: Frankreich führt sich dort immer noch als Kolonialmacht auf, beutet Bodenschätze aus und schickt auch gerne mal seine Soldaten und die gute alte Fremdenlegion zu den doofen Negern!

Ach, es wird noch so schön spannend auf diesem Planeten, hoffentlich lebe ich lang genug, um all die Katastrophen live auf CNN oder BBC mitzugucken.
Kauft Popcorn-Aktien!